Jawoll, auch unter den RadfahrerInnen gibt es SexistInnen und FeministInnen.
Mit optischen Reizen wird das ganze bei copenhagenize.com dokumentiert.
Diese Seite bleibt reizlos. Wie gehabt…
Oktober 3rd, 2008 — pro rad
Jawoll, auch unter den RadfahrerInnen gibt es SexistInnen und FeministInnen.
Mit optischen Reizen wird das ganze bei copenhagenize.com dokumentiert.
Diese Seite bleibt reizlos. Wie gehabt…
September 8th, 2008 — pro rad, video
(via)
August 18th, 2008 — hersteller, pro rad, street style, zubehör
Für den urbanen Radler - ob männlein oder weiblein - gibt es Helme mit schicker Tarnkappe, um nicht als Helm erkannt zu werden.
Juli 18th, 2008 — pro rad, technik
Matt Clark aus Südkalifornien beweist mit seinem Prototypen, dass aus recycleten Wasserflaschen nicht nur Lärmschutzwände erzeugt werden können. Bei den aktuellen Energie- und Rohstoffpreisen ist das Konzept durchaus verfolgenswert. Vielleicht gibt es so etwas ja bald als Baumarkt-Rad.

Februar 7th, 2008 — pro rad

Diesem Motto hat sich der Tweed Cycling Club in London verschrieben. Statt Lycra und neuestem technischen Schickschnack widmen sich die Ladymembers und Wheelmen der stilvollen Fortbewegung auf handgefertigten Stahlrädern, gehüllt in feinste Merinowolle.
November 28th, 2007 — pro rad
Das wunderschöne Alltagsradkulturblog cycleliciousness hat einen Schnelltest mit 18 Fragen veröffentlicht, um festzustellen ob ein Ort eine Alltagsradkultur hat.

Foto: © http://flickr.com/photos/nathansnider/
Meine Favoriten sind:
9. The odd-person out in your circle of friends is the one who has never fallen off their bike while riding home drunk. You mock him/her regularly.
13. You don’t even know that you live in a ”bike culture” and have never used the expression. You just ride.
15. Your entire wardrobe can be classified as ”cycle wear”. Espeically those stilettos from Christian Louboutin or your new double-breasted trenchcoast from Tiger of Sweden.
November 20th, 2007 — pro rad
Die EU-Komission hat eine Handbuch (PDF) mit dem Titel “Fahrradfreundliche Städte: vorwärts im Sattel” veröffentlicht. Als größter Feind des Radfahrens in der Stadt wurden nicht die Autos ausgemacht, sondern lange gehegte Vorurteile. Einige davon werden in dem Handbuch widerlegt und es werden einfache Maßnahmen aufgezeigt, wie das Radfahren in der Stadt attraktiver gemacht werden kann.
Einige Highlights:
- 73% der Europäer sind für eine Vorzugsbehandlung des Fahrrads gegenüber dem PKW
- 30% der Fahrten im PKW sind kürzer als 3 KM, 50% weniger als 5 KM
- Die Luftverschmutzung in einem Fahrzeuginnenraum ist stets höher als in der Umgebungsluft (ein Autofahrer atmet ungefähr zweimal mehr Kohlenmonoxid und ca. 50% mehr Stickoxide ein als ein Radfahrer)
- Die meisten Bürger wollen eine ausgewogene Verkehrspolitik
- Radfahrer sind körperlich gesünder und in besserer seelischer Verfassung als Fahrradmuffel